
Die Kolping- Narrengilde entstand 1952.
Der erste Sitzungspräsident hieß damals Georg Götz.
Er wurde 1966 auch Prinz Georg I.
Damals schon wurden Orden bei Faschingssitzungen verliehen. Bis zur Bildung der Narrengilde waren es Fantasie Orden, danach erschien das umgestaltete Emblem der Laienspielbühne auf diesen, meist von Georg Götz entworfnen Auszeichnungen. Die Kolping-Narrengilde ist in Würzburg zu einer unentbehrlichen Institution geworden die auch beim jährlichen großen Faschingszug mit einem eigenen Faschingswagen dabei ist.
Mehrere Prunksitzungen, an denen auch auswärtige Gäste mitwirken, bereichern den Würzburger Fasching, und die Kolping-Narrengilde wird auch immer wieder von anderen Gesellschaften zur Mitwirkung eingeladen. Nach wie vor aber ist die Kolping-Narrengilde eine Gruppe innerhalb der Kolpingsfamilie Würzburg-Zentral.
Die KNG ist die erste Gesellschaft gewesen, die auch Frauen als Elferräte hat. Außer den Elferräten und den Büttenrednern haben wir noch drei Tanzgarden und einen Jugendelferrat im Aufbau.